Studie zur Zusammenarbeit zwischen Pflege und Logopädie

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Katharina Borrman ist Studentin der Lehr- und Forschungslogopädie der RWTH Aachen. In ihrer Masterarbeit untersucht sie die Zusammenarbeit zwischen Pflegefachkräften und Logopäden und Logopädinnen in der außerklinischen Intensivpflege. Sie möchte es möglich machen, zu verstehen, inwieweit in Intensivpflegediensten und anderen Einrichtungen der außerklinischen Intensivpflege Pflegefachkräfte und Logopädinnen/Logopäden sich rund um das Trachaelkanülenmanagement interprofessionell austauschen und wie dieser Austausch verbessert werden kann.

Die DIGAB unterstützt die Studie inhaltlich und organisatorisch und ruft zur Teilnahme auf.

Es handelt sich um eine Online-Fragebogenstudie, die und 15 Minuten in Anspruch nimmt. Die Befragung erfolgt anonym. Teilnehmen können Pflegefachkräfte, die in einer Einrichtung für außerklinische Intensivpflege (z.B. Pflegeheim, Wohngemeinschaft, Beatmungs-WG) arbeiten und seit mindestens sechs Monaten tracheotomierte Patienten und Patientinnen versorgen.

Bei Fragen können sich Interessierte gerne jederzeit unter katharina.borrmann@rwth-aachen.de informieren.

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